Hier ist die landschaft aus der tausend erden weinen Ein kleines gut berauschender schönheit
Durch die gereifte finsternis KĂŒrzen wir ein wenig den docht Eines nichtendenden dunkels
Eldar, oh glanz aus alter pracht ZĂŒrne nicht in tiefschwarzer nacht Horch auf der sturm im nebel erwacht Midgard verfĂ€llt in elender tracht
Die last freudiger eingeweihter Stachelt im wundgram wachsender eitelkeit SchÀndliches treiben setzt sich auf den mast Zinnenkreuziger glassymbolik
Der dörferwald gefriert im heiligen schein Tosende winde stĂŒrmen harsch Treiben das missionierte flaggschiff Ăber gebrechlich feines gebein
Stirbt midgard an der zeit In der das hoffen versiegt? Wir halten an den masten fest Mit stolz und hammerkraft
Graben wir das neunte grab Am abgeschlagenen weltenaste Fassen wir die nornen bei der hand Nach erloschenem weltenbrand
Ein ruhen im windlosen wald Auf birkenbunten lichtungen hallt ErfĂŒllt sich der stetige traum des sein(s) LĂ€sst die herzen wieder gedeihen
Ein jeder skalde ruft das horn Zu ende geht der riesen zorn Der asen neu errungene macht Erstrahlt in asgard zu neuer pracht
Eldar, oh glanz aus des abgrunds schoĂe Erklimmst der freiheits reigen zum troste Erhellst das hoffen in aller welten palĂ€ste Verschmilzt den ring zum mitteljahres feste
Eldar, oh glanz aus alter pracht ZĂŒrne nicht in tiefschwarzer nacht Horch auf der sturm im nebel erwacht Midgard verfĂ€llt in elender tracht
Eldar, oh glanz aus den tagen Als der wille nahm dir die plagen Aus den pforten der flammenden tiefe Schenkst du den glauben uns im kriege
Graben wir das neunte grab Am abgeschlagenen weltenaste Fassen wir die nornen bei der hand Nach erloschenem weltenbrand
Lasst uns vom sturm des nordens trinken In flammendes eis tiefer gletscher sinken Eldar - horch es ruft von allen feldern Asatru - schalt es aus allen wÀldern