Kiosk

Polo Hofer


Är sammli für ne guete Zwäck, seit dä Fritz wo da vor mer schteit,
Derby muess i sälber sammle, we das so wyter geit.
Sie wei alli öpis vo mer, z'Militär u z'Schtüürbüro,
Obschon sie erscht grad chürzlech hei my Zahltag übercho.

Nächhär heisst's i myr Schtammbeiz: "Du, zahl mer no es Bier!"
Aber i weiss nid wohär nä, i bi schliesslech sälber schtier,
U da chunnt scho wieder Eine, wott e Zigarette nä,
Natürlech isch's my Letzschti gsy u es Füür hanem ou no gä.

Refrain: Bini Gottfried Schtutz e Kiosk?
Oder bini öpe e Bank?
Oder gsehni us wie es Hotel?
Oder wie e Kasseschrank?

Ja, da schunnt sone wilde Hippie mit gflickte Hosebei
U fragt mi überfründlech: "Säg, hesch mer nid zwe Schtei?"
U chuum zäh Meter wyter, da quatscht mi eine a,
Es längem nid für z'Busbillet, öb är chönnt es Füfzgi ha.

Un' i chätsche my Chätschgummi, da lacht mi es Meitli a,
Laht d'Wimpere la klimpere u seit: "Darf i eine ha?"
Äs wüssi nid wo pfuuse, öb's vilech gieng bi mir?
Aber sie hei mer doch grad kündet, i schtah sälber vor dr Tür.

Refrain: I bi Gottfried Schtutz kei Kiosk!
I bi Gottfried Schtutz kei Bank!
U i gseh nid us wie es Hotel!
U nid wie e Kasseschrank!

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