Dyrathor
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Ariovist

Dyrathor


Tapferen herzens zogst du hier her
Ein volk zu behüten mit schild und mit ger
Von landnot getrieben ein sold dir versprochen
Wider des weges ward dein mut nie gebrochen
Den willen der haeduer hast
Du unerbittlich zerschlagen
Wie weit willst du gehen
Was kannst du noch wagen?
Die schicksalsfäden schienen
Wohl dir gesponnen
Angesichts des imperiums waren
Sie bald schon zerronnen

Caesar giert nach deinem land
Scheinheilig verlangt er nach anhörung
Nicht länger sollst du galliens herrscher sein
Doch seine worte erschüttern dich nicht

Die schatten verraten das aufbäumen der heere
Ein kreis so vernichtend wie die fluten der meere
Das römische auge lässt dich nie außer acht
Schier endloses wachen bei tag und bei nacht

Höre ariovist:
Die buchenstäbe liegen brach und der wind flüstert mir ins ohr
Bis sintgunt nicht neu der nacht entspringt
Halte den zorn im zaum der dich zur weißglut bringt
Ist die verheißung dir zuwider
Und lässt von voreiligem übermut dich leiten
So wird dich das gleißende licht
Aus hels knöchernden höhlen bannen
Ihr lebloser atem wird dein blut zu eis erstarren lassen
Und ihre verfallene hand reißt dich
Samt deiner streitmacht von dannen
Doch kannst du verharren
Und lässt von weisheit dich fassen
So wird tiwaz seine hüter des himmels
Über dich wachen lassen
Dein erfolg steht im zeichen der zeiten

Die weißsagung ist ein gaukelspiel
Ich zweifle beinahe an mir selbst
Lebensstunden bleiben mir nicht mehr viel
Im traum erscheinen sie mir blutgetränkt

Im zeichen der zeiten
Bis sintgunt neu der nacht entspringt

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