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Helden Und Schurken

Dschinghis Khan


Auf den Königsthron
Setzt sich der eig'ne Sohn
Und wirft den Vater mit viel Theater
In den tiefsten Graben
Doch ein braver Mann
Schaut das nicht lange an
Erholt die Schwerter
Und schlägt die Wärter
Rettet unsern König

So ist es gescheh'n
Siebzehnhundertzehn
Und am Ende dann
War der brave Mann
Selbst als König dran

Helden und Schurken
Gut oder bös
Teilen die Welt ein
Und auch den Erlös

Helden und Schurken
Gibt's nie allein
Denn wo ein Held ist
Muss auch ein Schurke sein
Muss ein Schurke sein

Einer läuft davon
Mit deinem Monatslohn
Er lässt schön grüßen
Mit sieben Riesen
Auf Nimmerwiedersehen
Und am Tag danach
Fällst du in einen Bach
Vor'm Versinken, vor'm Ertrinken
Zieht dich ein Mann an's Ufer

Sollte das gescheh'n
Dann wirst du es seh'n
Was noch übrig bleibt
Wenn man drüber schreibt
Wie man übertreibt

Helden und Schurken
Gut oder bös
Teilen die Welt ein
Und auch den Erlös

Helden und Schurken
Gibt's nie allein
Denn wo ein Held ist
Muss auch ein Schurke sein
Muss ein Schurke sein

In hundert Jahren dann
Weiß es keiner mehr
War der Gauner ein Edelmann
Oder war es umgekehrt?

Helden und Schurken
Gut oder bös
Teilen die Welt ein
Und auch den Erlös

Helden und Schurken
Gibt's nie allein
Denn wo ein Held ist
Muss auch ein Schurke sein
Muss ein Schurke sein

Helden und Schurken
Gut oder bös
Teilen die Welt ein
Und auch den Erlös

Helden und Schurken
Gibt's nie allein
Denn wo ein Held ist
Muss auch ein Schurke sein
Muss ein Schurke sein
Muss ein Schurke sein

Compositor: Werner Schüler

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