Daemonheim
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Tränen Des Winters Qual

Daemonheim


Die Sinne sind durch pechfarbenen Rauch getrübt
Bin ich wieder dort wo ich begann
Der Schnee - rot, die Hütten - niedergebrannt
Blut und Asche - alles was mir blieb

Doch sehe ich Spuren im Grund
Fußstapfen im weichen Schnee
Neben Leichnamen meiner Freunde am Boden
Zerborstene Klingen im verbrannten Holz

... Überall Wehklang und Grabesgesang im Wind

Schwöre ich bei den gefrorenen Leibern Rache
Vergeltung für ihre Taten - ewige Sühne
Der Hass sticht in mein Herz, verbrennt es
Tränen erfrieren durch des Eises' Kälte

Überreste vergangener Jahre verbrannt
Im Feuer entschweben ihre Seelen
Gehen auf ihre letzte Reise
Der Himmel färbt sich dunkel - schwarz vom Rauch
Ein Sturm von starrer Kälte zieht auf

... So folge ich den Spuren im Schnee

Mein Ohr vernimmt Rufe in weiter Ferne
Ihr Tod ist mein Wille - mein Schwur
Raben folgen meinen Schritten - meinem Pfad
Erkenne ich ihre Schatten des Nachts

... Und die Jagd beginnt!

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