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Das Feuer Der Zigeuner

Alexandra


DAS FEUER DER ZIGEUNER


Fern aus der glĂŒhenden Steppen Wite
loder ein Feuer empr,
tanzen und singen sie Seit' an Seite
mit Wind und Flammen im Chor.
Und ein Flamenco erklingt,
der die Liebe zur Freiheit besingt,
Funkeln nicht im Feuerschein
Stolz un GlĂŒck, Zigeuner zu sein?

Wirbelnd dreht sich ein MĂ€dchen im Kreise,
schlÀgt daz das Tamburin,
stampft den Rhythmus der wilden Wise,
gibt sich den KlÀngen hin.
Nichts, was noch zaÀhlt; nur im Tanz
liegt der Gltter unsterblicher Glanz.
Alles versinkt ringsumher
in der Leidenschaft Flammenmeer.

Schon sind die Nebel der Nacht verflogen,
und das Feuer erlischt.
LĂ€ngst sind die Zigeuner weitergezogen,
der Wind hat die Spuren verwischt.
Kinder der Grenzenlosigkeit!
Ziehn sie hin mit dem Wind, mit der Zeit,
hÀlt es sie irgendow,
bremmt das Feuer bald lichterloh.

Das Feuer der Zigeuner brennt jede Nacht,
auf and'rem Feld im Wind entfacht;
brennt hell fĂŒr ein Volk, das tanzt und lacht,
bis auf der Welt der Tag erwacht.
Noch flackert rot das Feuer auf
vor der Kulisse bunter Karren,
und nur der Finger schnellern Lauf
sieht man auf klingenen Gitarren

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